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Ingo Bulla lebt und arbeitet in Göttingen und Peking.

Nach 20-jähriger Tätigkeit für das Göttinger Tageblatt ist er seit 1998 freiberuflicher Fotograf. Neben Arbeiten für Tageszeitungen und Magazine (u.a. FAZ, Der Spiegel, manager magazin, Stern) hat er sich auf Portrait-, Reportage- und Industriefotografie spezialisiert.

Die Kunst der Photographie besteht für Ingo Bulla in dem behutsamen Hineingehen in eine Situation, ohne sie zu zerstören. So arbeitet er bevorzugt mit natürlichem, da unverfälschtem Licht. Ein Ausspruch der US-Fotografin Berenice Abbott spiegelt den Grundsatz für sein künstlerisches Wirken, seine Inspiration und Motivation wieder:
>> Lebendige Fotografie lässt Neues entstehen, sie zerstört niemals. Sie verkündet die Würde des Menschen. Lebendige Fotografie ist bereits positiv in ihren Anfängen, sie singt ein Loblied auf das Leben. <<

Eine Selektion seiner mehrfach prämierten und vielerorts ausgestellten Werke ist u.a. in dem Fotobildband Kontakte publiziert worden.